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«Beziehungsdelikte fordern pro Monat eine tote Frau. Das kann nicht sein.»​​​​​​​

Ex-Nationalrätin Rosmarie Quadranti (BDP) ist die neue Präsidentin der Frauenzentrale Zürich. Als solche will sie einiges bewegen, wie sie im Interview mit Züriost sagt.

Mirja
Keller
Illnauerin präsidiert Frauenzentrale
Frisch gewählt: Rosmarie Quadranti ist die neue Präsidentin der Frauenzentrale Zürich.
Archivfoto: Seraina Boner

Sie wurden heute Donnerstag zur Präsidentin der Frauenzentrale gewählt. Wie fühlen Sie sich dabei?
Rosmarie Quadranti: Ich freue mich unglaublich, wieder politisch aktiv zu werden. Denn ich bin ein politischer Mensch und das schon seit 35 Jahren. Eines der Hauptanliegen, die Gleichstellung der Frauen, ist aber auch nicht nur ein rein gesellschaftliches Thema. Gerade hier ist politisches Handeln gefragt.

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