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Neuer Hauptsitz: Regionalität im Zentrum

Im April haben die Bauarbeiten für den neuen Hauptsitz der Bank Avera begonnen. Dieser umfasst neben einem Geschäftsgebäude auch ein Wohnhaus mit 19 Mietwohnungen. Beim Bauprozess setzt die genossenschaftlich organisierte Bank auf Regionalität.

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Mittwoch, 02. September 2020, 16:12 Uhr Sponsored Content

Dieser Beitrag wurde von der Bank Avera erstellt.

An der Spitalstrasse in Wetzikon entsteht der neue Hauptsitz der Bank Avera. Bereits vor vier Jahren fasste die Bank den Entschluss für dieses Projekt. «Wir verfügten damals in Wetzikon über drei Standorte», sagt Hans Zollinger, Projektleiter und Mitglied der Geschäftsleitung der Bank Avera. Es lag nahe, alle zentralen Abteilungen in einem einzigen Gebäude zusammenzufassen, um wirtschaftlicher, effizienter und damit schneller auf die Bedürfnisse der Kundschaft eingehen zu können.

«Es entstehen 19 Wohnungen in unmittelbarer Bahnhofsnähe.»

Arbeiten und Wohnen

Das Bankgebäude wird im Erdgeschoss eine moderne, offene Filiale der Bank Avera beherbergen. Darüber wird der Hauptsitz die neue Arbeitsstätte für alle Management- und Backofficeabteilungen sowie für die Bereiche Private Banking, Firmenkunden und Beratungscenter. Flexible Arbeitsplätze, Schulungszimmer und Räumlichkeiten für Kundenevents runden das Raumprogramm ab. Neben dem Bankgebäude entsteht zudem ein Wohngebäude mit 19 Mietwohnungen zwischen 1,5 und 3,5 Zimmern. «Die Lage ist ideal für ÖV-Nutzer: Der Bahnhof ist in unmittelbarer Nähe und Zürich oder Rapperswil sind in wenigen Fahrminuten erreichbar», sagt Hans Zollinger.

«Beim Bau werden wo immer möglich regionale Unternehmen berücksichtigt.»

Fokus auf die Region

Die grösste Regionalbank im Kanton Zürich legt grossen Wert auf ihre Verwurzelung. Dies drückt sich auch im neuen Hauptsitz aus. «Für uns war von Anfang an klar, dass wir der Stadt Wetzikon treu bleiben wollen», sagt der Projektleiter. Dies einerseits aus Traditionsgründen, andererseits aber auch deshalb, weil Wetzikon von überall her gut erreichbar ist. Mitarbeitende, die grösstenteils in der Region zu Hause sind, dürfen sich somit auch weiterhin über kurze Arbeitswege freuen. «Dadurch sind und bleiben wir auch einer der grösseren Arbeitgeber der Stadt, und wir tragen dazu bei, dass in Wetzikon Arbeitsplätze erhalten bleiben», so Hans Zollinger. Dies wiederum bedeutet Einnahmen für die Gemeinde. Für die Kundinnen und Kunden bleibt die weiterhin zentrale Lage ein Plus. Auch beim Bau selbst werden wo immer möglich regionale Unternehmen bevorzugt. Im Frühling 2022 wird der Bau bezugsbereit sein – und die Bank Avera eine neue Heimat haben.

Weitere Informationen: bank-avera.ch