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Geld, Tod und Kunst

In der Ausstellung «Boxenstopp» bringt Vitoria Pinto unangenehme Themen der Kunstbranche auf den Tisch. Zudem will sie das Zeughausareal mit weiblicher Vielfalt beleben.

Deborah
von Wartburg
Kunstausstellung auf dem Ustermer Zeughausareal
Vitoria Pinto will auf dem Zeughausareal Tabuthemen der Kunstbranche ansprechen.
Fotos: Deborah von Wartburg

Am Boden liegen gehäkelte Nahrungsmittel: Pommes, Ketchup, eine Nudelsuppe und ein Spiegelei. In einer Ecke wird gerade ein Ikea-Bett aufgebaut. An einer Wand mitten im Raum steht ein älterer Mann auf einer Leiter und hängt beschriftete Leinwände auf. Neben der Leiter steht eine kleine energiegeladene Frau mit schwarzem Hut und gibt Anweisungen: «Noch etwas weiter nach rechts bitte.»

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