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Zu wenige Besucher für viele Einsame

Der Besuchsdienst Uster erhält zurzeit viele Anfragen von kontaktsuchenden Personen. Wegen der Pandemie scheuen sich jedoch viele freiwillige Besucher vor dem direkten Kontakt mit gefährdeten Personen. Und auch die Besuche, die wieder stattfinden, sind gewöhnungsbedürftig.

Laura
Hertel
Folgen des Coronavirus beim Besuchsdienst Uster 
Beim Besuchsdienst verbringen Freiwillige Zeit mit einsamen Menschen. Seit der Pandemie wollen aber einige nicht mehr besuchen.
Symbolbild: PD

Die Corona-Pandemie hat soziale Vereinsamung verschärft – insbesondere bei betagten Menschen und anderen Risikopersonen. Diese Entwicklung macht sich auch beim Besuchsdienst Uster bemerkbar: Gemäss Leiterin Susanne Neuenschwander ist das Bedürfnis nach sozialen Kontakten seit dem Lockdown merklich angestiegen. Das manifestiere sich vor allem in zahlreichen neuen Anfragen von Heimen, Spitex und Privatpersonen.

Besuche auf Eis gelegt

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