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Hat der «Emir» junge Winterthurer in den Jihad geschickt?

Sandro V. soll Winterthur zu einem Hort der Extremisten gemacht haben. Hat der Syrien-Reisende andere für den Krieg rekrutiert? Das Bundesstrafgericht wird das im bisher wichtigsten Schweizer Islamistenprozess klären müssen.

Redaktion
Züriost
Wie sich Sandro V. radikalisierte
Gebetsraum der mittlerweile geschlossenen Winterthurer An’Nur-Moschee, in der Sandro V. verkehrte.
Foto: Doris Fanconi

Neun Männer und drei Jugendliche sind aus oder über Winterthur nach Syrien gereist. Alle hatten ein Ziel: sich dem Terrorregimeanzuschliessen. Bei einigen blieb es beim Versuch. Doch die meisten schafften es ins 2014 ausgerufene Kalifat. Dort kämpften einige, begingen Gräueltaten. Es war ein Leben nach radikaler Koranauslegung. 

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