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Unwissende und «schockierte» Lokalpolitiker

Die Zürcher SVP hat auf sozialen Medien mit einem Holocaust-Mahnmal für die Begrenzungsinitiative geworben. Dafür muss die Partei Kritik einstecken – sogar aus den eigenen Reihen.

Redaktion
Züriost
Nach Holocaust-Post der Zürcher SVP
Mit diesem Bild warb die Zürcher SVP für ihre Initiative.
Screenshot/Twitter

Das Fettnäpfchen, in das die Zürcher SVP am Freitagmorgen getreten ist, entspricht wohl eher einer Fettwanne. Dass ihre Wahlkampagnen provozieren ist nicht neu. Auch nicht, dass man sich mit dem Vorwurf des Rassismus konfrontiert sieht. Dieses Mal hat die Partei den Bogen aber selbst für einige ihrer eigenen Mitglieder überspannt. Alt-Nationalrat Claudio Zanetti aus Gossau spricht von einem «grossen Fehler». Er befürchtet einen folgenschweren Image-Schaden für seine Partei.

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