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Fremdenfeindlicher Brief versetzt Fehraltorf in Aufruhr

In der Fehraltorfer «Dorfpost» erschien ein Brief mit rassistischen und fremdenfeindlichen Äusserungen. Dieser rief sogar die Juso auf den Plan. Die Gemeinde Fehraltorf verzichtet jedoch auf eine Stellungnahme.

Talina
Steinmetz
Gemeinde nimmt keine Stellung
Ein Fehraltorfer machte seinem Ärger in einem Brief Luft - das Asylwesen misfällt ihm.
Symbolfoto: Pixabay

Rote Fahnen wehen im Wind in der Nähe des Bahnhofs in Fehraltorf. Auf ihnen ist eine schwarze Rose abgebildet und der Schriftzug der Juso. Geschwenkt werden die Fahnen von Vertretern der Oberländer Jungsozialisten. An vorderster Front dabei ist Leandra Columberg, Präsidentin der Juso Zürich Oberland und SP-Kantonsrätin aus Dübendorf. Die Gruppe klingelt bei einem Fehraltorfer Bürger – nennen wir ihn Tim Meier* – der die Tür aber nicht öffnet.