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UBS erleidet weitere Niederlage im Steuerstreit mit Frankreich

Die Grossbank hatte Beschwerde eingereicht, um die Lieferung der Daten von über 40’000 Kunden zu verzögern. Die Bank fürchtet, dass die Daten gegen sie verwendet werden.

Redaktion
Züriost
Bundesverwaltungsgericht lehnt Einsprache ab
UBS-Chef Sergio Ermotti hat alle Register gezogen.
Foto: Melanie Duchene (EQ Images}

Seit Jahren beschäftigt die Justiz die Frage, ob die Schweiz Frankreich Daten von über 40’000 UBS-Bankkunden übermitteln soll. Im Juli vergangenen Jahres hatte das Bundesgericht in einem aufsehenerregenden Urteil diese Datenlieferung genehmigt.

Im Juni wollte die Eidgenössische Steuerverwaltung eine erste Tranche der geforderten Daten an die französischen Steuerbehörden übermitteln. Doch die UBS verhinderte das, indem sie gegen die geplante Lieferung Beschwerde vor dem Bundesverwaltungsgericht einlegte und verlangte, als Partei im Datenauslieferprozess zugelassen zu werden.

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