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Das Orgelfestival Uster ohne Vibrationen

Die 30. Auflage des Orgelfestivals Uster findet in diesem Jahr nicht statt. Organisator Stefan Schättin setzt nun trotz musikalischen Einbussen auf Onlinekonzert – und wittert gar einen Rekord.

David
Marti
Stream statt Konzert
Internet statt Livemusik: Stefan Schättin ist zuversichtlich, dass der Stream auf ein reges Interesse stossen wird.
Archivfoto: Nathalie Guinand

Eine Kirchenorgel muss ein Musikfreund eigentlich sehen und vor allem spüren. Denn einige sehr hohe und sehr tiefe Töne kann der Mensch gar nicht als Ton wahrnehmen – diese sind nur als Vibration spürbar. Dessen war sich auch Stefan Schättin bewusst, Organist und Organisator des Orgelfestivals Uster, als er coronabedingt den Entscheid zum Streaming von vier Konzerten auf Youtube fällte. «Die Atmosphäre der reformierten Kirche Uster und die Vibrationen können nicht über Lautsprecher übermittelt werden.»

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