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«Einen ‹Donald Duck› würden wir nicht durchgehen lassen»

«Einen ‹Donald Duck› würden wir nicht durchgehen lassen»

Nach dem ersten Fall eines Corona-«Superspreaders» in Zürich hat Regierungsrätin Natalie Rickli (SVP) den Clubbetreibern noch eine letzte Chance gegeben. Andy Gröbli, Chef des «Pirates» in Hinwil, sagt, weshalb es auf seiner Gästeliste keine Fantasie-Namen gibt.

Andreas
Kurz
«Pirates»-Chef zum «Superspreader»-Fall
Zurück aus dem Corona-Lockdown: Im Hinwiler «Pirates» herrscht seit Kurzem wieder Betrieb. Die Frage ist nur, wie lange noch.
Foto: Mirjam Dürr

Im Zürcher Club Flamingo hat ein Besucher vorletztes Wochenende fünf andere Gäste mit dem Coronavirus infiziert. Was bedeutet der Fall für Sie?
Andy Gröbli: Ich kenne die genauen Hintergründe nicht. Soviel ich weiss, führten sie dort aber Besucherlisten. Das tun wir ebenfalls. Wir können jederzeit Auskunft über unsere Gäste geben.

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