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Nach Corona-Verschiebung

Abstimmung zur Spitalfusion findet Ende September statt

Die Stimmbürger in den Trägergemeinden der Spitäler Uster und Wetzikon entscheiden wie erwartet am 27. September über die geplante Fusion. Der wegen der Coronakrise abgesagte Urnengang vom 17. Mai wird an diesem Abstimmungssonntag nachgeholt.

Redaktion
Züriost
Mittwoch, 17. Juni 2020, 10:00 Uhr Nach Corona-Verschiebung
Ende September entscheidet sich, ob die beiden Oberländer Spitäler fusionieren dürfen und ob das Spital Uster zur AG wird.
Archivfoto: Markus Zürcher

Die Abstimmung über die Fusion der Spitäler Uster und Wetzikon zur «Gesundheitsversorgung Glattal und Zürcher Oberland AG» findet neu am Sonntag, 27. September, statt. Das schreibt der Zweckverband Spital Uster in einer aktuellen Mitteilung. Demnach wird der Urnengang Ende September in sämtlichen Gemeinden des Zweckverbandes sowie gleichzeitig auch in allen Aktionärsgemeinden des GZO-Spitals Wetzikon durchgeführt. In den Ustermer Gemeinden entscheidet das Stimmvolk zudem über die Umwandlung des Spitals Uster in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft. 

Damit wird der Urnengang wie erwartet am nächstmöglichen Termin nachgeholt. Die Abstimmung war eigentlich auf den 17. Mai geplant. Bereits Mitte März hatte der Bundesrat allerdings entschieden, aufgrund der Eindämmungsmassnahmen gegen das Coronavirus den eidgenössischen Abstimmungssonntag an diesem Datum abzusagen. Wenig später entschieden auch die wahlleitenden Behörden in den Trägergemeinden der beiden Oberländer Spitäler die Durchführung der Fusions-Abstimmung auf einen späteren Termin zu verschieben. 

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