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Ein Comic gegen den Mädchenhandel in Nepal

Die Fällanderin Lisa Hoby will auf eines der grössten Probleme im asiatischen Staat Nepal aufmerksam machen. Dazu hat sie ein Bilderbuch veröffentlicht.

Kevin
Weber
Fällanderin schreibt Bildergeschichte
Autorin Lisa Hoby mit ihrem Buch "Asmita hat Glück". 9.6.2020
Im Buch «Asmita hat Glück und packt ihre Chance» thematisiert Lisa Hoby den Mädchenhandel in Nepal.
Seraina Boner

Es war ein Zufall, den Lisa Hoby vor rund zehn Jahren nach Nepal brachte. Eigentlich bereiste die Fällanderin lieber den südamerikanischen Kontinent. Weil ihr damaliger Partner aber gerne in die Berge ging, plante er eine Reise nach Nepal. Hoby begleitete ihn. Zu Beginn sei sie eher misstrauisch gewesen. «Ich stellte mir hochalpine Landschaften und kaltes Wetter vor, dabei wäre ich eigentlich lieber ans Meer gereist», sagt Hoby. In der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu angekommen, sei sie dann aber positiv überrascht gewesen.

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