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Publireportage: Walde & Partner

«Die Leute lassen sich beim Immobilienverkauf mehr Zeit»

Seit 25 Jahren bringt Walde & Partner von Uster aus Menschen und Immobilien in der Region zusammen. Ein Rück- und Ausblick auf den Immobilienmarkt vor und nach Corona, vom Filialleiter Nicolas Schnetzer.

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Dienstag, 09. Juni 2020, 19:24 Uhr Publireportage: Walde & Partner
Walde & Partner Immobilien AG

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Nicolas Schnetzer, die Geschäftsstelle Walde & Partner in Uster feiert bald ihr 25-jähriges Bestehen – erlaubt Corona eine richtige Jubiläumsfeier?
Der «Geburtstag» wäre im Oktober. Das fällt mit dem 35. Jubiläum der gesamten Firma Walde & Partner zusammen, rund 60 Mitarbeite werden sich da hoffentlich treffen und feiern können. Dies, und nicht Corona, ist der Grund, wieso es keine separate Party für Uster geben wird. Obwohl wir sechs «Ustermer» natürlich stolz sind auf ein Vierteljahrhundert Markterfolg in Uster.

Wie hat sich der Markt in diesem Vierteljahrhundert entwickelt?
Der Immobilienmarkt ist hart umkämpft, im Zürcher Oberland besonders. Heute drängen immer mehr Billiganbieter in den Markt – oft mit digital getriebenen Lösungen und ohne persönliche Betreuung.

Was macht Walde & Partner besser?
Jede Beraterin, jeder Berater, betreut höchstens zehn Mandate gleichzeitig. So können wir auf den Kunden viel individueller eingehen. Digitale Tools nutzen wir selbstverständlich auch, seit dem Lockdown noch mehr – sie sind aber immer nur Hilfsmittel zur Vereinfachung und Verbesserung der Kundenerfahrung. Bei uns steht der Mensch im Vordergrund.

«Den Wunsch nach einem eigenen Haus oder Stockwerkeigentum dürfte der Lockdown verstärkt haben.»

Wie waren Ihre Erfahrungen im Lockdown, und was hat sich seither verändert?
Am Anfang war Schockstarre. Doch bereits die Ankündigung der Lockerungsetappen hat neuen Schwung gebracht. Wir hatten kreative Lösungen wie virtuelle Erstbesichtigungen per Skype oder Facetime angeboten und vermehrt Videorundgänge gedreht. Spannend war, wie gut trotz Homeoffice die Erreichbarkeit funktionierte – via App haben alle Mitarbeitenden mobil Zugriff auf unsere gesamte Datenbank. Besichtigungen vor Ort waren unter Beachtung der Massnahmen des BAG weiterhin möglich. Unsere Kunden haben sich super an die Regeln gehalten, waren sehr verständnisvoll und flexibel. Dafür möchte ich ihnen nochmal herzlich danken.

Wie sehen Sie nach der Corona-Krise die Zukunft des Immobilienmarkts in der Region?
Was ich aus Kundengesprächen heraushöre, ist, dass sich die Leute nach Corona mehr Zeit nehmen. Sie haben gemerkt, wie wichtig ein schönes Zuhause ist. Wer mit seiner Wohnsituation im Grossen und Ganzen zufrieden ist, überlegt es sich zweimal, ob er wirklich verkaufen will. Den Wunsch nach einem eigenen Haus oder Stockwerkeigentum dürfte der Lockdown hingegen verstärkt haben. Deshalb rechne ich mit gleichbleibend hoher Nachfrage bei einem etwas knapperen Angebot. Verkäufer mag es freuen, Käufer hingegen, die auf sinkende Preise hoffen, dürften eher enttäuscht werden.

Welches sind die Gebiete, die bei Immobilienkäufern am meisten im Trend sind?
Der Trend dreht sich immer um einen See – sei es Greifensee, Pfäffikersee oder Zürichsee – wobei wir dort nur Rapperswil-Jona und die nahen St. Galler Gemeinden betreuen. Unser Marktgebiet reicht aber über das dynamische Zürich Nord und Winterthur bis ins Unterland. Ein sehr vielseitiger Mix von urban bis tief ländlich. Und an jedem Ort zählen ganz andere Werte, die ein Immobilienmakler kennen muss.

Was war die aussergewöhnlichste Immobilie, die Sie je im Angebot hatten?
Es gibt immer wieder ganz spezielle Bijous, eines davon war die historische Fabrikantenvilla Haldengut in Winterthur – sehr charakteristisch für die ehemalige Industriestadt.

«Der Trend dreht sich immer um einen See – sei es Greifensee, Pfäffikersee oder Zürichsee.»

Was war für Sie der Höhepunkt Ihrer Tätigkeit für Walde & Partner?
Geschäftlicher Höhepunkt war das Neubauprojekt Grasgrün und Himmelblau im Pfäffikon ZH, wo wir 2019 die letzte Wohnung verkaufen durften. Ein emotionaler Höhepunkt ist immer, wenn man die richtige Immobilie mit dem richtigen Menschen zusammenbringen konnte. Die Wertschätzung und die viele freundlichen Weiterempfehlungen sind jedes Mal ein motivierendes Gefühl. Dafür bin ich unseren Kunden extrem dankbar.

Und der Tiefpunkt?
Die emotional schwersten Tiefpunkte sind immer menschlicher Art. Immobilien werden oft wegen Schicksalsschlägen verkauft: Verlust des Ehepartners oder eines Elternteils, eine Scheidung, eine Krankheit oder Altersschwäche, die ein eigenständiges Wohnen verunmöglichen. Als Mensch fühlt man natürlich mit, trotzdem muss ich als Profi den Verkauf als Ganzes mit klarem Kopf beurteilen. Das ist auch ein Vorteil, wenn man einen Makler beizieht: zu viel Emotion ist beim eigenen Immobilienverkauf oft kein guter Ratgeber.

Und wo genau findet man den guten Ratgeber für den Immobilienverkauf?
An bestens erreichbarer und gut sichtbarer Lage, an der Zentralstrasse 25 in Uster, mit privaten Parkplätzen vor dem Haus.

 

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Walde & Partner Immobilien AG
Zentralstrasse 25, 8610 Uster
Tel.: +41 905 40 90, E-Mail:
uster@walde.ch
Internet: www.walde.ch