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So wenige Anrufe von Gewaltopfern wie noch nie

Zu Beginn des Lockdowns war das Frauenhaus Zürcher Oberland in Uster stark ausgelastet – dann wurde es ungewöhnlich still. Frauenhäuser befürchten, dass häusliche Gewalt seit der Pandemie vermehrt verborgen bleibt und rechnen mit einem zweiten Ansturm.

Laura
Hertel
«Gespenstisches Phänomen» im Frauenhaus Zürcher Oberland
In den kantonalen Frauenhäusern sorgen die wenigen Anrufe kürzlich für Beunruhigung.
Symbolbild: PD

Experten hatten damit gerechnet, dass die Corona-Krise zu einer Zunahme von häuslicher Gewalt führen werde. Tatsächlich kam es in den Frauenhäusern in der Schweiz zu einer aussergewöhnlichen Entwicklung – diese geht aber in eine ganz andere Richtung als erwartet.

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