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Neu regelt eine Schranke den Zugang zum Gemeindeparkplatz. Die Finanzierung der Anlage dürfte kein Problem gewesen sein. Foto: Christian Brändli

Verdient sich Seegräben mit diesem Parkplatz eine goldene Nase?

Mehrere hunderttausend Franken nimmt Seegräben jedes Jahr mit dem Gemeindeparkplatz ein. Macht die Gemeinde hier auf Kosten der Juckerhof-Besucher den grossen Reibach?

Neu regelt eine Schranke den Zugang zum Gemeindeparkplatz. Die Finanzierung der Anlage dürfte kein Problem gewesen sein. Foto: Christian Brändli

Veröffentlicht am: 29.05.2020 – 11.02 Uhr

Nach dem Ende des Lockdowns strömen die Ausflugstouristen wieder auf den Juckerhof – dem Publikumsmagneten schlechthin in Seegräben. Vor der Corona-Krise zog der Hof jedes Jahr eine halbe Million Besucher an. Viele davon stellen ihr Auto auf dem Gemeindeparkplatz ab und bezahlen dafür Parkgebühren. Die jährlichen Einnahmen daraus sind mittlerweile auf beachtliche Beträge angewachsen. 2018 betrugen sie rund 350‘000 Franken. Im vergangenen Jahr waren es 325‘000 Franken.

Nun sollten Gebühren definitionsgemäss aber eigentlich nur die Kosten decken und keinen Gewinn abwerfen. Ausserdem setzt ihre Erhebung die tatsächliche Inanspruchnahme bestimmter Leistungen voraus. Doch ist das in Seegräben angesichts dieser hohen Beträge überhaupt noch der Fall – oder macht die Gemeinde mit den Ausflüglern ein gutes Geschäft?

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