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Vor der Krise hüteten sie Kinder, jetzt warten sie auf einen Anruf

Viele Sans-Papiers arbeiteten vor dem Lockdown als Haushaltshilfe, Nanny oder Gärtner bei Schweizer Familien. Nun werden sie nicht mehr gebraucht.

Redaktion
Züriost
Corona und Armut in der Schweiz
Vor dem Eishockeystadion Les Vernets stehen jeden Samstag mehr als 2000 Personen an, um einen Sack mit Lebensmittel zu erhalten.
Keystone

Die Bilder aus Genf haben Menschen rund um den Globus aufgeschreckt. Zeitungen wie «The Guardian», «Le Monde» und die «New York Times» berichteten, wie in Genf an Samstagen Hunderte Mittellose für einen Sack Lebensmittel anstehen. Menschen, die in der Corona-Krise ihre Jobs verloren und kein Geld mehr haben, um Nahrungsmittel zu kaufen.

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