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Pflegeleiter der Oberländer Spitäler: «Klatschen alleine genügt nicht»

Pflegeleiter der Oberländer Spitäler: «Klatschen alleine genügt nicht»

Während die Corona-Krise sich langsam erholt, sieht sich das Pflegepersonal in seiner Wahrnehmung und Bedeutung gestärkt. Die Leitenden der Pflegeabteilungen der Spitäler Wetzikon und Uster erzählen über die Corona-Phase und was es braucht, um ihren Beruf zu stärken.

David
Kilchör
Tag der Pflege
Judith Schürmeyer und Daniel Schiefelbein, Intensivpflege-Chefs der Spitäler Wetzikon und Uster. 08.05.2020
Die Pflegeleiter der Oberländer Spitäler, Judith Schürmeyer und Daniel Schiefelmann, ziehen Bilanz nach zwei Monaten Corona.
Seraina Boner

Das Pflegepersonal hat vermutlich noch selten so viel Aufmerksamkeit erhalten wie durch die Corona-Krise. Was bringt das dem Beruf?
Daniel Schiefelbein: Aufmerksamkeit ist gut und wichtig, aber das hilft nur bedingt. Auf der einen Seite ist der Pflegeberuf ein höchst anspruchsvoller und systemrelevanter Beruf auf Fachhochschulstufe mit allen akademischen Graden. Auf der anderen Seite ist es im juristischen Sinn nur ein Hilfsberuf. Dies will die Pflegeinitiative, die wohl bald vors Volk kommt, ändern.

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