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Grüningen prüft die Bildung einer Einheitsgemeinde. PD

«Der Zeitpunkt für eine Einheitsgemeinde ist gekommen»​​​​​​​

Nicht in allen Gemeinden wird die Auflösung der Schulgemeinde gern gesehen. In Grüningen ziehen Gemeindepräsident und Schulpräsidentin an einem Strang. Doch der Vorstand der SVP Grüningen äussert Bedenken.

Grüningen prüft die Bildung einer Einheitsgemeinde. PD

Veröffentlicht am: 08.05.2020 – 08.12 Uhr

Was andere Gemeinden bereits haben, soll auch in Grüningen nicht fehlen. So wollen Gemeindepräsident Carlo Wiedmer (SVP) und Schulpräsidentin Karin Jeber (SVP) nun die Bildung einer Einheitsgemeinde ins Auge fassen.

Vielerorts wird die Forderung nach einer Fusion der beiden Gremien von politischer Seite gestellt. Das führt oftmals zu Reibereien. In Volketswil waren die Gespräche zwischen den beiden Behörden so erfolglos, dass eine Einzelinitiative eines Bürgers die Einheitsgemeinde aufs Tapet bringen musste. Auch in Fällanden fand die Einheitsgemeinde nicht auf Anhieb Anklang. Die geplante Fusion scheiterte bei mehreren Anläufen an der Urne. Erst im vergangenen November sprachen sich die Fällander in einer Grundsatzabstimmung für eine Fusion von Schul- und Politischer Gemeinde aus.

In Grüningen ist die Ausgangslage anders. Die Idee über die Auflösung der Schulgemeinde kritisiert die Schulpräsidentin nicht. Und Wiedmer, der die Fragen von  « Züriost »  für beide beantwortet, sagt: « Der Gemeinderat und die Schulpflege haben sich gemeinsam für diesen Weg entschieden. » Hätte sich die Schulpflege einen Zusammenschluss nicht vorstellen können, hätte der Gemeinderat dies nicht gegen den Willen der Schulpflege in die Wege geleitet. « Es war immer klar, dass wir nur zusammen zu einer guten Lösung kommen. »

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