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Schutzmasken made in Uster

Weil ihnen das Coronavirus vorübergehend die Arbeit nahm, haben zwei Ustermerinnen begonnen, Schutzmasken zu nähen. Die Aufträge werden laufend mehr.

Deborah
von Wartburg
Aus Auftragsloch entsteht Start-Up
Projekt Medischick: Designerin Miriam Vieli-Goll (lange Haare) näht Atemschutzmasken, die Edith Kleisner (kurze Haare) in ihrer Apotheke vertreibt. 23.4.2020
Die Ustermerin Miriam Vieli-Goll produziert seit einem guten Monat Schutzmasken.
Fotos: Seraina Boner

Sie wurden von der Coronakrise hart getroffen: Eine Fotostylistin und eine Schneiderin aus Uster verloren schlagartig fast alle Aufträge und damit ihr Einkommen. Um nicht unbeschäftigt zuhause herumzusitzen und trotzdem etwas Geld zu verdienen, haben die beiden vor einem guten Monat angefangen, Schutzmasken zu nähen. Später stiegen noch mehrere ehrenamtlich tätige Rentnerinnen und freischaffende Näherinnen in die Produktion mit ein.

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