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Auf den Intensivstationen werden die Medikamente knapp

Auf den Intensivstationen werden die Medikamente knapp

Es mangelt ausgerechnet an Mitteln für die künstliche Beatmung schwer kranker Patienten.

Redaktion
Züriost
Versorgungsschwierigkeiten
In den Intensivstationen der Schweiz fehlen ausgerechnet die wichtigsten Medikamente zur Unterstützung der künstlichen Beatmung.
Foto: PD

Seit Wochen spekuliert die Öffentlichkeit, ob die Intensivplätze, die Beatmungsgeräte und das Fachpersonal reichen werden, um die Corona-Krise in der Schweiz zu bewältigen. An all diesen Fronten zeichnen sich vorerst keine Mängel ab. Dafür hat sich die Lage in einem ganz anderen Bereich, fast unbemerkt, dramatisch verschärft: Auf den Intensivstationen laufen derzeit die Medikamente aus, die man zum Intubieren der schwerkranken Patienten braucht.

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