×

Fachstellen rechnen mit mehr Suchtmittelmissbräuchen

Fachstellen rechnen mit mehr Suchtmittelmissbräuchen

Die Fachstellen für Sucht in den Oberländer Bezirken sehen viel Arbeit auf sich zu kommen. Die aktuelle Corona-Krise begünstige den Missbrauch von Suchtmitteln oder decke Suchterkrankungen auf, die bislang gut versteckt gewesen seien.

Fabia
Bernet
Wegen Corona-Isolation
Die Sucht-Fachstellen der Bezirke sind nach wie vor geöffnet.
Symbolfoto: Seraina Boner

Wer kann, arbeitet momentan von zu Hause aus. In der Konsequenz fällt das Feierabendbier weg. Ausser man verlegt das Ganze in den virtuellen Raum, prostet sich gegenseitig durch die Kameralinse zu. Trinkt ein Glas, dann das zweite und dritte.

Die Corona-Krise lässt Strukturen verblassen. Der Anfang des Feierabends verschmilzt mit dem Ende des Homeoffice.

Alkohol nur mit Strategien im Griff

image-abo

Jetzt weiterlesen?

Guter Journalismus ist nicht kostenlos!

Unaufgeregte und sachliche Informationsvermittlung sind nicht nur während der aktuellen Situation gefragt – jetzt aber umso mehr. Die Zürcher Oberland Medien AG verfolgt diese Prämisse mit sämtlichen Printprodukten und ihrem Onlineportal Züriost.

Entscheiden Sie sich jetzt für einen Online-Tagespass à 2 Franken. Weitere Abo-Angebote unter zueriost.ch/abo


Noch kein Abonnent?

Entscheiden Sie sich jetzt für eines unserer Abo-Angebote oder lösen Sie einen Tagespass à 2 Franken.

Digital Abo CHF 10.00/Mt.

Täglichen Zugang zu allen News auf «züriost» und allen Wochenzeitungen als E-Paper

Jetzt abonnieren

Tagespass CHF 2.00

Zugang zu allen News auf «züriost»

Jetzt kaufen

Bereits Abonnent?

Dann schnell einloggen oder registrieren.