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«280 Millionen Franken reichen nicht»

«280 Millionen Franken reichen nicht»

Die Kulturbranche leidet unter der Coronakrise. Mit einem Millionen-Fonds will der Bund Abhilfe schaffen. Diese greife zu kurz, sagt Rosmarie Quadranti, Präsidentin des Dachverbandes Cultura.

Mirja
Keller
Illnauer Ex-Nationalrätin zur Kultur-Soforthilfe
Rosmarie Quadranti setzt sich für die Bewahrung der kulturellen Vielfalt in der Schweiz ein.
Archivfoto: PD

Bund und Kanton wollen der von der Coronakrise gebeutelten Kulturbranche unter die Arme greifen. Vorgesehen sind etwa Soforthilfen an nicht gewinnorientierte Kulturunternehmen in Form rückzahlbarer zinsloser Darlehen. Ausserdem sollen Kulturschaffende zur Deckung der unmittelbaren Lebenshaltungskosten Nothilfen erhalten. Für die vorgesehenen Massnahmen hat der Bundesrat am vergangenen Freitag 280 Millionen Franken in Aussicht gestellt.

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