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Sic transit gloria mundi

Sic transit gloria mundi

Der Turm in Schlieren überragte einst alles, heute wird er optisch erdrückt. Was einst der letzte Schrei war, entlockt uns heute nicht mal ein müdes Lächeln, schreibt Kolumnist Guy A. Lang.

Redaktion
Züriost
Aufgefallen – gedacht
Guy A. Lang

Man sieht ihn auf dem Bild kaum. Aber zwischen den Pfeilen kann man ihn entdecken – den Turm in Schlieren. Einst überragte er alles in der Nähe, heute wird er optisch erdrückt von den funktionalen, grossen Büro- und Wohnanlagen, die ihn drohend umgeben.

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