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Die Mühlen der Justiz mahlen langsamer

Die Mühlen der Justiz mahlen langsamer

Nur noch «dringliche Verfahren» und kaum mehr Zuschauer an Prozessen: Das Coronavirus zeitigt Auswirkungen auf den Gerichtsalltag, wie das Beispiel Bezirksgericht Uster zeigt.

Benjamin
Rothschild
Das Virus und die Bezirksgerichte
Im grossen Verhandlungssaal der Bezirksgerichts Uster können die Abstandsregeln noch eingehalten werden.
Archivfoto: Seraina Boner

Die Corona-Krise bringt zurzeit grosse Teile des öffentlichen Lebens in der Schweiz zum Stillstand. Auch die Gerichte drücken auf die Bremse. Am Montag hat das Zürcher Obergericht beschlossen, seinen Verhandlungsbetrieb per sofort und bis mindestens 31. März einzustellen. Die Bezirksgerichte und Friedensrichterämter im Kanton schlossen sich noch am selben Tag diesem Entscheid an. Ausgenommen sind nur so genannte dringliche Verfahren.

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