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«Grösste Gefahr wird der Verkehr sein»

«Grösste Gefahr wird der Verkehr sein»

Der Hadliker Luchs ist kein Unbekannter: Er tappte letzten Sommer als Baby in eine Videofalle in Bauma. Vielleicht ist er schon verwaist - und kämpft jetzt ums Überleben.

Patrizia
Legnini
Hinwiler Luchs in Wohnquartieren
Christina Waldis und ihre beiden Töchter Sarina (10) und Flurina (12) staunten nicht schlecht, als am Samstagmittag ein Luchs um ihr Haus in Hadlikon streifte.
Vielleicht muss der in Hadlikon beobachtete Luchs schon eine Weile ohne Mutter auskommen - und ist deshalb besonders hungrig.
PD

Jung, unerfahren, hungrig – und wahrscheinlich schon ganz auf sich alleine gestellt. So würde Urs J. Philipp von der kantonalen Fischerei- und Jagdverwaltung den Luchs charakterisieren, der am Samstagmittag in Hadlikon umherstreifte und zu dem er in den letzten Tagen gleich mehrere Meldungen aus der Bevölkerung bekam. Gesehen hat Philipp das wilde Tier, dessen Geschlecht nicht bekannt ist, bloss auf Fotos und einem Video.

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