Seit Mittwoch können Fahrgäste in den Bussen der Zürcher Verkehrsbetriebe nicht mehr bei der vordersten Tür einsteigen. Der Platz rund um die Fahrerkabine ist abgesperrt und Billette sind beim Fahrer nicht mehr erhältlich. Damit wollen die Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland ihre Mitarbeiter möglichst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen.
Doch die neuen Sicherheitsmassnahmen machen es blinden und sehbehinderten Personen noch schwerer, allein den öffentlichen Verkehr zu nutzen. «Wir können das so nicht akzeptieren», sagt Urs Lüscher aus Uster, der Mitglied des Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverbands (SBV) und Sekretär der Sektion Zürich-Schaffhausen ist.
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