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Junge Schreinerinnen auf dem Vormarsch

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Junge Schreinerinnen auf dem Vormarsch

Modern, vielfältig und kreativ – das ist der Schreinerberuf. Auch immer mehr junge Frauen lassen sich zur Schreinerin ausbilden und profitieren anschliessend von attraktiven Weiterbildungsmöglichkeiten.

Lennart
Langer
Samstag, 07. März 2020, 18:00 Uhr Sponsored Content
An der Maschine hat die Sicherheit erste Priorität.
PD

Das Anmeldeformular für den Schnuppernachmittag und weitere Infos finden Sie unter www.schreiner-zh.ch, oder melden Sie sich telefonisch beim Sekretariat des Schreinermeisterverbandes des Kantons Zürich unter 044 315 55 44.

Wohin soll der Weg nach der Schule gehen? Mit dieser wegweisenden Frage beschäftigen sich derzeit wieder viele Schulabgängerinnen und Schulabgänger aus der Region. Der Schreinermeisterverband des Kantons Zürich lädt deshalb zu verschiedenen Informationstagen ein, um den Schreinerberuf kennenzulernen.

Am Mittwoch, 18. März, können sich interessierte Jugendliche von 14 bis 17 Uhr in der Gewerblichen Berufsschule Wetzikon über Schreinerberuf und -­ausbildung informieren lassen. Neben der vierjährigen Schreinerlehre mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis als Abschluss wird auch die zweijährige Ausbildung zum Schreinerpraktiker mit eidgenössischem Berufsattest vorgestellt. Weitere Informationsveranstaltungen finden bereits am 11. März in Ohringen und Opfikon statt.

Mehr als ein Handwerk

Auch immer mehr junge Frauen lassen sich inzwischen für den Schreinerberuf begeistern. Wer noch zweifelt, kann am Informationsnachmittag einen Rundgang durch die Werkstatt unternehmen und dabei erste Schreinerluft schnuppern. Selbstredend steht auch die Arbeit mit Holz auf dem Programm.

Doch Schreinern ist mehr als nur ein Handwerk. Ein dreidimensionales Vorstellungsvermögen sowie gute rechnerische, zeichnerische und gestalterische Fähigkeiten sind ebenfalls zentral und fordern die Schreinerinnen und Schreiner jeden Tag auch geistig heraus.   

Eine vielseitige Ausbildung

Anpacken gehört beim Schreinern zwar nach wie vor dazu, aber der Beruf ist in vielerlei Hinsicht im Zeitalter modernster und digitaler Technologie angekommen. Um noch exaktere Produkte herstellen zu können, wird mit dreidimensionalen Zeichnungsprogrammen gearbeitet und das Holz schliesslich mit Präzisionsmaschinen in die richtige Form gesägt. Zudem wird auch das Know­how im Umgang mit holzfremden Materialien wie Glas, Stein oder Kunststoff gefördert.

Dementsprechend vielseitig sind auch die Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Lehre. Sei es der Aufstieg zum Werkstattleiter oder gleich der Gang in die Selbständigkeit. Dank der breit an gelegten Lehrausbildung steht aber auch einer Berufsmatura oder einem Architekturstudium nichts im Weg. Die vierjährige Lehrausbildung zur Schreinerin oder zum Schreiner bietet sich damit als ideales Sprungbrett für eine erfolgreiche Zukunft an.