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Sandra Renggli glaubt, dass die Crypto-Affäre der Schweizer Neutralität geschadet hat. Robin Bisping / PD

Schweizer Integrität ade

Standpunkt-Autorin Sandra Renggli ist überzeugt: Die Crypto-Affäre hat der Schweizer Neutralität geschadet. Den Ursprung sieht sie in der politischen Abhängigkeit der Justiz.

Sandra Renggli glaubt, dass die Crypto-Affäre der Schweizer Neutralität geschadet hat. Robin Bisping / PD

Veröffentlicht am: 22.02.2020 – 12.51 Uhr

Die Schlagzeilen in jüngster Zeit in den Medien lassen aufhorchen. Die Crypto-Affäre zeigt einmal mehr den Filz und die Mauscheleien bis in die obersten Instanzen in der Schweiz auf. Lug, Trug und Manipulation haben schon längst skrupellos in Politik, Wirtschaft und leider auch in die Justiz Einzug gehalten.

Es herrscht die stetige Weigerung, Missstände ahnden zu wollen, die Wahrheitsfindung zu fördern und unsere Gesetze anzuwenden. Die Lobbyisten mit ihren verschiedenen Interessen versuchen manchmal noch halbherzig und scheinheilig, eine ehrbare Absicht vorzutäuschen, die dem Allgemeinwohl dienen soll, um die Absicht nach Macht und Bereicherung zu vertuschen. Unbeliebt machen sich jene, die hinsehen, hinterfragen oder gar aufdecken.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor
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