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«Deutsch zu lehren ist ein unterschätzter Grundauftrag der Volksschule»​​​​​​​

«Deutsch zu lehren ist ein unterschätzter Grundauftrag der Volksschule»​​​​​​​

Die jüngsten PISA-Studien haben Schweizer Schulkindern eine Lese- und Schreibschwäche bescheinigt. Ex-Bildungsrat Hanspeter Amstutz aus Fehraltorf sieht die Lehrpersonen in der Pflicht. Diese würden im Unterricht zu wenig Präsenz ausstrahlen.

Redaktion
Züriost
Gastkommentar
Für Pädagoge Hanspeter Amstutz ist klar, dass es an den Lehrern ist, die Kinder spielerisch für die Sprache zu begeistern.
Bildmontage: Marco Huber

Zweifellos besteht zwischen den offenkundigen Sprachdefiziten vieler Vorschulkinder und dem PISA-Debakel bei den Schulabgängern im Deutsch ein Zusammenhang. Dennoch wäre es verfehlt, den Hebel nur bei der Frühförderung anzusetzen, wie dies allgemein gefordert wird.

Lesen und Schreiben zu lehren ist ein Grundauftrag der Volksschule. Was so banal tönt, ist letztlich ein komplexer Lernprozess, der systematisch und fächerübergreifend gefördert werden muss.

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