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Nicht nur die Hühner hatten Glück

Sturmtief Petra hätte böse wüten können – hat es aber nicht. Auch ein paar Hühner kamen mit dem Schrecken davon.

Eva
Kurz
«Petra» im Tösstal
Die Feuerwehr Zell musste mehrmals zum Tibet-Institut ausrücken.
PD/Feuerwehr Zell

Am Dienstagmorgen um 3 Uhr erreichte Sturmtief Petra die Schweiz, mit viel Niederschlag und starken Orkanböen. Auf dem Napf wütete «Petra» mit der Spitzengeschwindigkeit von 171 Kilometern pro Stunde.

«Wir sind die Feld- und Waldstrassen abgefahren, um nach weiteren Schäden Ausschau zu halten.»

Roman Siegenthaler, Kommandant Feuerwehr Zell

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