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«Das Militär kann keine Unterstützung leisten»

Am 1. und 2. Februar findet auf dem Flugplatz Dübendorf die Radquer-WM statt. Vom ersten Planungstag mit dabei war Marco Strebel, der Leiter der Abteilung Sicherheit. Er sagt, wieso die WM in Dübendorf ist und weshalb er als begeisterter Velofahrer den Rundkurs nicht befahren darf.

Thomas
Bacher
Radquer-WM in Dübendorf
Muss noch Vieles koordinieren, bevor es losgehen kann: Marco Strebel, Leiter der Abteilung Sicherheit der Stadt Dübendorf.
Archiv: Laurin Eicher

Herr Strebel, hat die Stadt die Radquer-WM nach Dübendorf geholt, oder ist die Austragung hier mehr oder weniger Zufall?
Marco Strebel: Wir haben uns schon aktiv um die WM bemüht, als die Veranstalter einen Austragungsort im Raum Zürich gesucht haben. Erst war das Gebiet Stettbach im Gespräch, doch das stellte sich wegen der vielen involvierten Grundeigentümer und der Verkehrssituation als sehr schwierig heraus. Also schlugen wir als Plan B den Flugplatz vor.

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