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10'000 zusätzliche LKW-Fahrten für Rüti: Das würde die geplante Deponie in Ermenswil bringen. (Im Bild: Die Kiesgrube Freudwil) Archivfoto: Nathalie Guinand

Rütner Gemeinderat und Deponiebetreiber sind sich nach wie vor uneinig

Bei einem Treffen zwischen dem Rütner Gemeindepräsident Peter Luginbühl und Vertretern der JMS ging es vor allem um Verkehr und Raumplanung. Die Hoffnungen Luginbühls haben sich nicht erfüllt.

10'000 zusätzliche LKW-Fahrten für Rüti: Das würde die geplante Deponie in Ermenswil bringen. (Im Bild: Die Kiesgrube Freudwil) Archivfoto: Nathalie Guinand

Veröffentlicht am: 28.12.2019 – 16.00 Uhr

Dass Deponiepläne selten auf Gegenliebe stossen, zeigt der Fall Eschenbach exemplarisch: Im Sommer stellte die Firma JMS ihre Pläne vor, in Ermenswil das heutige Kieswerk um eine Deponie für Inertstoffe, unbelasteten Aushub sowie leicht belastete Bauabfälle, zu ergänzen.

Sofort wuchs auf beiden Seiten der Kantonsgrenze Widerstand. Die Nachbargemeinde Rüti zeigt sich wenig erfreut über das Verkehrskonzept, das beinahe die Hälfte des zu erwartenden Schwerverkehrs über Rütner Gemeindegebiet lenkt.

Auf der St. Galler Seite wehrt sich eine Gruppe um den Eschenbacher SP-Politiker Ivo Kuster vehement gegen das Projekt, ein Verein (depo-nie.ch) soll gegründet werden.

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