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Selbst für die «Beschallung» muss der Verein bezahlen

Der Ustermer Fasnachtsverein Humoria muss für ihren Klausumzug neu höhere Gebühren bezahlen. Eine Helferin und die Präsidentin verstehen nicht warum.

David
Marti
Uster
Humoria-Präsidentin Sandra Pauli (links) und Helferin Erika Wagner sind mit den neuen Gebührenverordnung der Stadt unzufrieden.
Christian Merz

Erika Wagner ist enttäuscht, wie die Stadt Uster den Fasnachtsverein Humoria behandelt. Ihr sind insbesondere die Gebühren, die der Verein neu an die Stadt bezahlen muss, ein Dorn im Auge. «Es ist einfach traurig, dass die Stadt einem Verein, der schon seit 1903 existiert, solche Gebühren auferlegt.»  Wagner arbeitet als freiwillige Helferin für den Fasnachtsverein Humoria. Mit der Unterstützung der Helfer kann die örtliche Fasnacht, den Kindermaskenball oder den alle zwei Jahre stattfindenden Fasnachtsumzug organisiert werden. Dazu gehört auch der Klausumzug.

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