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Dürntner Bauer kritisiert kantonales Veterinäramt scharf

Dürntner Bauer kritisiert kantonales Veterinäramt scharf

Schwarze Schafe gibt es überall. Auch unter den Viehbauern. «Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche», sagt Robert Hess, Milchbauer aus Dürnten. «Schwarze Schafe», die sich nicht an die Normen des Tierschutzes halten. Sie seien es, die das Image der Bauern kaputt machen. «Die gehören bestraft.» Ihm sei qualitativ hochstehender Tierschutz sehr wichtig. Doch irgendwo habe es Grenzen. Das kantonale Veterinäramt zeige seit geraumer Zeit jede Lappalie an. «Es ist eine Katastrophe.»

«Das ist eine Terrierpolitik.»

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