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«Einfach Essen und Wasser hinzustellen bringt längerfristig nichts»

Eine Reise nach Kenia hat Elena Schmid so bewegt, dass sie mit 14 Jahren ein Hilfswerk für Kinder und Jugendliche im ostafrikanischen Land gegründet hat.

Laura
Hertel
Junge Volketswilerin gründet Hilfswerk
Elena Schmid und ihre Geschwister waren für die Kinder an der Killifi Vonwald Schule eine Attraktion.
Foto: PD

«Statt einer Matratze lagen da einige Palmblätter auf einem Haufen, darüber ein Tuch. So schlafen in Kenia teilweise ganze Familien», erzählt Elena Schmid aus Volketswil. Die Bilder, die sie 2016 bei einem Besuch des kenianischen Dorfes Killifi gesehen hat, haben die Schülerin schockiert. Und so fragte sie sich: «Was kann ich als Jugendliche von der Schweiz aus machen, damit es den Menschen in Kenia besser geht?» Sie war erst 14 Jahre alt, als sie sich dazu entschied, ein Hilfswerk mit dem Namen «Jugend für Kenia» zu gründen.

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