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«Einfach Essen und Wasser hinzustellen bringt längerfristig nichts»

«Einfach Essen und Wasser hinzustellen bringt längerfristig nichts»

«Statt einer Matratze lagen da einige Palmblätter auf einem Haufen, darüber ein Tuch. So schlafen in Kenia teilweise ganze Familien», erzählt Elena Schmid aus Volketswil. Die Bilder, die sie 2016 bei einem Besuch des kenianischen Dorfes Killifi gesehen hat, haben die Schülerin schockiert. Und so fragte sie sich: «Was kann ich als Jugendliche von der Schweiz aus machen, damit es den Menschen in Kenia besser geht?» Sie war erst 14 Jahre alt, als sie sich dazu entschied, ein Hilfswerk mit dem Namen «Jugend für Kenia» zu gründen.