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«Wo entsorgen Sie eigentlich Ihre Vorurteile?»

In Uster tauchen in den kommenden Wochen grosse Tafeln mit Fragen rund ums Thema Inklusion auf. Die «Fragestellerei» soll die Ustermer zum Nachdenken anregen.

Laura
Hertel
Uster als «Stadt für alle»
Freiwillige treten mit kritischen Fragen in die Öffentlichkeit.
Foto: Seraina Boner

«Dürfen alle neben mir sitzen?», « Wählen Sie einen tauben Menschen in den Stadtrat?», «Welche Farbe hat die Haut, in der Sie nicht stecken möchten?»  Diese und viele andere Fragen will die Stadt Uster der Bevölkerung stellen. Eine neue Kampagne mit dem Titel «Fragestellerei» soll helfen, Menschen nicht zu integrieren, sondern zu inkludieren. «Integration bedeutet, dass sich der Mensch seinem Umfeld anpasst. Bei der Inklusion hingegen passt sich das Umfeld dem Menschen an», sagt Usters Inklusionskoordinatorin Elisabeth Hildebrand.

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