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Gemeinderat wendet sich an Regierungsrätin

Wila kämpft für S11-Verbindung

Gemeinderat wendet sich an Regierungsrätin

Der Gemeinderat Wila möchte auch nach 2035 weiterhin auf eine S11-Verbindung nach Zürich zählen können. Nun hat er sich in einem Schreiben an Regierungsrätin Carmen Walker Späh (FDP) gewendet.

Redaktion
Züriost
Donnerstag, 31. Oktober 2019, 15:25 Uhr Wila kämpft für S11-Verbindung
Noch ist unklar, ob die S11 auch nach 2035 weiterhin zwischen Wila und der Stadt Zürich verkehren wird.
Massimo Diana

Diesen Sommer wurde bekannt, dass die S11 künftig nicht mehr zwischen Wila und der Stadt Zürich verkehren soll (wir berichteten). Ab 2035 soll der Doppelstockzug nur noch bis Turbenthal fahren, dies ging aus dem Entwurf des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) für 2035 (STEP 2035) hervor. 

Neue Verbindung 

Die Absichten des ZVV riefen den Gemeinderat Wila auf den Plan. Im Sommer fanden bereits erste Gespräche zwischen Gemeindevertretern des Mittleren Tösstals mit Verantwortlichen des ZVV statt.

In der Zwischenzeit hat sich der Gemeinderat in einem Schreiben an Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh (FDP) gerichtet, wie aus einer Medienmitteilung des Gemeinderats hervorgeht.

Erst seit letztem Dezember verkehrt die S11 während den Stosszeiten stündlich von Wila nach Zürich. In der übrigen Zeit fährt der Doppelstockzug nur bis Sennhof-Kyburg. 
 

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