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«Der Mensch ist nicht gemacht für Monogamie»

Rapi Hamo aus Wetzikon ist eine der Kandidatinnen der neuen Staffel der Fernsehsendung Der Bachelor, die am Montag auf 3 plus startete. Ihr Image: Die Sex-Bombe. Doch sie hat noch ganz andere Seiten.

Annette
Saloma
Wetziker Sex-Bombe beim Bachelor
Rapi Hamo in Wetzikon: Hier wohnen auch ihre Mutter und ihre Schwester.
Foto: Nathalie Guinand

Rapi Hamo hat Mühe, still zu sitzen. Sie spricht ununterbrochen, gestikuliert dabei mit den Händen. Die Finger mit den künstlichen Nägeln sind gepflegt, das Gesicht sorgfältig geschminkt. Ihre Schläfen zieren zwei Piercings, ins Auge stechen sind die Grübchen in den Backen.

Auch sie kommen von Piercings, die Rapi inzwischen entfernt hat. Auffällig ist ihre Stimme, die nach vielen Zigaretten und viel Whisky klingt. «Ich rauche zwar», sagt die 26-Jährige. «Aber ich hatte schon immer so eine Stimme. Mir gefällt sie.»

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