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Von der Barockmusik «geflasht»

Von der Barockmusik «geflasht»

Wer die Wohnung von Nenad Ivkovic betritt, findet sich sogleich in einem kleinen Konzertsaal wieder. Ein schwarzes Cembalo steht vor einer Stellwand mit einer imposanten Kulisse einer Berglandschaft, davor mehrere weisse Stühle. «So kann ich Hauskonzerte in meiner Wohnung geben. Das ist praktisch», sagt der 26-Jährige mit den hellblonden Haaren, die ihm immer wieder ins Gesicht rutschen.

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