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Dürntner Baustelle schränkt Verkehr ein

Nur eine Spur und Ampeln

Dürntner Baustelle schränkt Verkehr ein

Kaum ist die Baustelle am Bahnhof Tann-Dürnten beendet, geht die nächste los. Dieses Mal an der Hauptstrasse.

Fabia
Bernet
Dienstag, 08. Oktober 2019, 08:04 Uhr Nur eine Spur und Ampeln
Während zehn Monaten wird im Bereich der Hauptstrasse in Dürnten gebaut.
Screenshot: Google Maps

Die Bauarbeiten am Bahnhof Tann-Dürnten dauerten ein halbes Jahr und sind erst seit Kurzem Geschichte. Mitte Oktober geht die Bauerei im Dorf wieder los. Dieses Mal ist der Abschnitt zwischen der Alten Tannerstrasse und der Wässerwisen, wo die Alte Tannerstrasse erneut in die Hauptstrasse mündet, betroffen. Die Bauarbeiten starten am 14. Oktober und enden erst zehn Monate später, Ende August wieder.

Das kantonale Tiefbauamt erneuert auf dieser Strecke den Fahrbahnbelag, die Randsteine und auch einen Teil der Entwässerungsleitungen. Zudem wird die Strassenbeleuchtung ersetzt und den heutigen Bedürfnissen angepasst werden. Die Gemeinde Dürnten nutzt die Gunst der Stunde und saniert gemeinsam mit den Rütner Gemeindewerken die Werkleitungen.

Zwischen Oktober und November setzt die Gemeinde dann auch die Brückenwiderlager, also das Übergangsteil zwischen der Brückenkonstruktion und dem Erddamm, und die Untersicht der Abernbrücke wieder instand.

ÖV verkehrt normal

Die Arbeiten würden etappenweise ausgeführt, schreibt das kantonale Tiefbauamt in einer Mitteilung. Zuerst wird bis November an der Brücke über die Hauptstrasse gearbeitet, es folgen die Kanalisationen und Werkleitungen bis April des nächsten Jahres. Die Sanierung der Kantonsstrasse bildet den Schluss.

Der Verkehr wird währenddessen einspurig mit einer Lichtsignalanlage geführt. Die umliegenden Häuser können – mit wenigen Ausnahmen – erreicht werden. Der Hauptstrasse entlang fährt auch der Bus 870 vom Rütner Bahnhof nach Hinwil und umgekehrt. Dieser verkehrt, gemäss Mitteilung, fahrplanmässig. Änderungen im öffentlichen Verkehr gegen Ende der Bauphase kommuniziere der Kanton frühzeitig.

Ganze Strasse gesperrt

Für Fussgänger ändert sich während der zehn Monate nur wenig: Ein Trottoir ist immer begehbar – eigentlich. Just in der ersten Bauphase sind aber beide Trottoirs gesperrt und die Fussgänger müssen einer Umleitung entlanggehen. Diese sind signalisiert.

Im nächsten Sommer muss dann abschliessend noch der gesamte Bauabschnitt für ein Wochenende gesperrt werden. «Aus Gründen der Einbauqualität und der Arbeitssicherheit», wie aus der Mitteilung des Kantons hervorgeht.

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