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Der Brücken-Pionier mit Weltformat

Der Brücken-Pionier mit Weltformat

Urs Meier galt in den 1980er-Jahren als Verrückter, weil er kohlefaserverstärkte Kunststoffe für eine rekordlange Hängebrücke einsetzen wollte. Kürzlich wurde der Schwerzenbacher für seine Pionierleistungen mit einem internationalen Preis ausgezeichnet.

Laurin
Eicher
Schwerzenbacher Forscher
Der 76-jährige Urs Meier im Zukunftshaus Nest an der Empa Dübendorf. (Bild: Christian Merz)

Eigentlich wäre Urs Meier längst pensioniert. Doch der 76-Jährige hat noch heute ein Büro bei der Empa in Dübendorf. In diesem sind auf einem Regal unscheinbare Muster von Bauwerkstoffen ausgebreitet. Diese repräsentieren zwei Konstanten in Meiers Leben: Sie basieren auf dem Ausgangsmaterial Kunststoff und werden für den Brückenbau eingesetzt.

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