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«Wir können nicht die Verantwortung für den Verkehr im Aatal übernehmen»

«Wir können nicht die Verantwortung für den Verkehr im Aatal übernehmen»

Herr Jucker, Sie hatten vergangenes Wochenende offenbar einen Besucherrekord für einen Bettag. Wie hat sich das auf den Verkehr ausgewirkt?
Martin Jucker: Die Verkehrssituation war entspannt. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist das Konzept mittlerweile eingespielt. Zudem kommt jetzt langsam der Gewohnheitseffekt zum Tragen. Die Phase rot mit der Dorfabsperrung ist den Besuchern bekannt, sie versuchen deshalb erst gar nicht mehr, mit dem Auto ins Dorf zu gelangen.

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