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«Wir können nicht die Verantwortung für den Verkehr im Aatal übernehmen»

«Wir können nicht die Verantwortung für den Verkehr im Aatal übernehmen»

Die laufende Kürbisausstellung auf der Jucker Farm zeige, dass man den Verkehr im Griff habe, sagt Martin Jucker. Dennoch träumt er weiter von einer Seilbahn.

David
Kilchör
Martin Jucker nach Besucherrekord
Martin Jucker, Inhaber der Jucker Farm Art AG in Seegräben ZH, hat seine Nische mit Kürbissen sehr erfolgreich gefunden. Aus seinem Bauernhof ist mittlerweile ein KMU mit über 100 Mitarbeitern geworden. Fotografiert am 8.10.2012 auf seinem Betrieb.Bild
Martin Jucker von der Jucker Farm sagt, man habe den Verkehr im Griff.
Daniel Kellenberger / Archiv

Herr Jucker, Sie hatten vergangenes Wochenende offenbar einen Besucherrekord für einen Bettag. Wie hat sich das auf den Verkehr ausgewirkt?
Martin Jucker: Die Verkehrssituation war entspannt. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist das Konzept mittlerweile eingespielt. Zudem kommt jetzt langsam der Gewohnheitseffekt zum Tragen. Die Phase rot mit der Dorfabsperrung ist den Besuchern bekannt, sie versuchen deshalb erst gar nicht mehr, mit dem Auto ins Dorf zu gelangen.

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