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Diese Oberländer Sehenswürdigkeiten kann man basteln

100 Jahre Bastelbögen

Diese Oberländer Sehenswürdigkeiten kann man basteln

Kinderaugen glänzen, wenn das Formular für die Bastelbögen in der Schule verteilt wurde. 1919 wurden sie «erfunden» und feiern deshalb dieses Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum.

Fabia
Bernet
Dienstag, 17. September 2019, 16:40 Uhr 100 Jahre Bastelbögen
Schloss Kyburg
Mit viel Fingerspitzengefühl entsteht aus Papier die Kyburg.
Archivbild:PD

Schere, Leim und viel Geduld: Das braucht es, wenn man sich an die Bastelbögen wagt. Für viele war das Bestellen in der Schule ein jährliches Highlight. Erste Vorläufer des Bastelbogens tauchten bereits im 16. Jahrhundert auf. 

Dieses Jahr feiern die Schweizer Bastelbögen ihre 100-jährige Existenz. Der Zürcher Primarlehrer Edwin Morf hat sie 1919 ins Leben gerufenen. Sie seien von Anfang an Zeichen einer Reformbewegung und eines Neubeginns nach dem Ersten Weltkrieg gewesen, schreibt die «Stiftung Pädagogischer Verlag der Lehrerinnen und Lehrer Zürich» auf ihrer Webseite. Die Modelle sollten qualitativ hochstehend, kindergerecht und lehrreich sein und schweizerischen Verhältnissen und Bedürfnissen Rechnung tragen. 

Im Angebot sind auch diverse Sehenswürdigkeiten und Objekte, die im Zürcher Oberland anzusiedeln sind:

 

 
 

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