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Das vergiftete Erbe des Zürcher Kunsthauses

Standpunkt-Autor Dominik Landwehr erinnert sich, wie er von den Eltern ins Kunsthaus Zürich mitgenommen wurde. Heute denkt er darüber nach, was es bedeutet, dass diese einzigartige Kunstsammlung mit dem Verkauf von Waffen an Nazi-Deutschland finanziert wurde.

Redaktion
Züriost
Standpunkt

Als Kind haben mich meine Eltern manchmal ins Kunsthaus Zürich mitgenommen. Sicher wäre auch lieber in die Badi, in den Wald oder an die Chilbi gegangen. Aber es war bisweilen ganz unterhaltend und manchmal auch verstörend. Die Tomaten Dosen von Andy Warhol haben mich in einer Ausstellung zum Thema Pop Art unendlich amüsiert.
 

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