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27 Jahre am Bett von Todkranken

Fast drei Jahrzehnte lang sorgte Spitalpfarrer Markus Naegeli im Spital Uster fürs Seelenwohl der Patienten. Bevor er Ende Juli pensioniert wird, erzählt er aus seinem Alltag mit Schwerkranken und Sterbenden.

Redaktion
Züriost
Ustermer Spitalpfarrer geht in Pension
«Wer sich in Spitalpflege befindet, ist meistens dankbar, wenn ein Seelsorger vorbeikommt», sagt Naegeli rückblickend.
Nicolas Zonvi

Im Spital ist Zeit ein kostbares Gut. Markus Naegeli, Spitalpfarrer, schenkt dieses Gut seit 27 Jahren den Patientinnen und Patienten im Spital Uster. «Das Personal ist stark engagiert. Ich dagegen betrete ein Krankenzimmer grundsätzlich mit einer grossen Portion Zeit und Ruhe», sagt Naegeli. «In der Hektik gibt kein Mensch Persönliches preis.» Noch bis Ende Juli besucht der bald 69-Jährige Tag für Tag acht Patienten und bietet ihnen sein offenes Ohr an. Dann geht er in Pension.

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