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Frei-Übertritt erwischt SP kalt

Frei-Übertritt erwischt SP kalt

Als Daniel Frei im Dezember als erster Ustermer Nationalrat seit 71 Jahren vereidigt wurde, schien er mit sich, der Welt und ja, sogar mit der SP, im Reinen: Der Umgangston innerhalb der Partei habe sich verbessert und die beiden innerparteilichen Flügel – der linke und der rechte – gehörten nun mal zur Schweizer Sozialdemokratie, meinte Frei damals. Die Anfeindungen aus den eigenen Reihen, die Frei als SP-Kantonalpräsident im Frühjahr 2017 im Zuge der Debatte um Regierungsrat Mario Fehr (siehe Box) erdulden musste, schienen vergessen.

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