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Die Stadt Uster behält ihre «Bringschuld»

Die Stadt Uster behält ihre «Bringschuld»

Mit dem Nein zur städtischen Website als neues amtliches Publikationsorgan stellen sich die Ustermer Stimmbürger gegen den Stadtrat und gegen eine Mehrheit des Gemeinderates – das weckt Erinnerungen an vergangene Polit-Beben an der Urne.

Benjamin
Rothschild
«Anzeiger von Uster» bleibt Publikationsorgan
Abstimmung Amtliche in Uster, Mai 2019
Gemeinderätin Eveline Fuchs (links) und Mitglieder des Ustermer Seniorenrats freuen sich über den Abstimmungsausgang.
Marcel Vollenweider

Es ist ein knappes Resultat: 4690 Stimmbürger wollen nicht, dass die Website der Stadt Uster neues amtliches Publikationsorgan wird und die Tageszeitung «Anzeiger von Uster» ablöst. Ihnen stehen 4451 Stimmberechtigte gegenüber, die sich für die neue Publikationspolitik des Stadtrates und einer Mehrheit des Gemeinderates aussprachen.

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