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Sekundarschule Wila fürchtet um ihre Zukunft

Die Primarschulgemeinde Wila spricht sich gegen eine mögliche Schulfusion mit Turbenthal aus. Hinter den Kulissen tobt auch ein Kampf zwischen der Politischen und Sekundarschulgemeinde in Wila.

Rafael
Lutz
Keine gemeinsame Schule
Die Primarschulpflege Wila lehnte eine Schulfusion ab. Im Bild: Das Primarschulhaus Eichhalde.
Roman Hugi/Archivbild

Die Primarschulgemeinde Wila möchte auch künftig autonom bleiben und keine Fusionen eingehen. Dies hat sie letzten Dienstag entschieden. Dadurch müssen die Schulen von Wila und Turbenthal weiter nach neuen Lösungen suchen, wie sie die Grenzbereinigung gesetzeskonform umsetzen können. 

Bis 2022 müssen die Grenzen der Politischen und der Schulgemeinden deckungsgleich sein. Grund dafür ist das neue Zürcher Gemeindegesetz. In Turbenthal und Wila haben die Schulpflegen für diese Aufgabe extra die Arbeitsgruppe «Grenzbereinigung» eingesetzt.

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