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Grosser Meilenstein für die TIUS AG Uster

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Grosser Meilenstein für die TIUS AG Uster

Die Firma TIUS AG Uster hat am Mittwoch, den 27. März, ein Baugesuch an die Stadt Uster zur Prüfung übergeben. Dabei geht es um das Areal rund um das alte Ziegeleigebäude im Gebiet «Haufland» an der Riedikerstrasse 61/63 in Riedikon.

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Freitag, 29. März 2019, 15:05 Uhr Sponsored Content
Rolf Tresch (r.), Geschäftsführer der TIUS AG, und Marco Schweiger Leiter Baubewilligungen und -beratung Stadt Uster.
Foto: PD

Dieser Beitrag wurde durch die TIUS AG Uster erstellt.

Die TIUS AG Uster (ehemals Egolf AG Uster) hat bereits seit der Gründung im Jahr 1958 ihren Sitz in Riedikon. Das Bauunternehmen besitzt eine Zweigniederlassung in Winterthur und ist für die Ausführung von Projekten im Strassenbau, sowie im allgemeinen Kanal- und Tiefbau zuständig. Aktuell sind 90 Personen bei der TIUS AG Uster beschäftigt. Seit Oktober 2016 gehört die TIUS AG Uster zur RMT Holding AG.

Der Stadtrat hat bereits mit dem Beschluss vom Dezember 2012 die Entlassung des ehemaligen Ziegeleigebäudes aus dem Denkmalschutzinventar genehmigt. Die strukturellen und statischen Voraussetzungen des Gebäudes haben sich für eine Sanierung als ungeeignet erwiesen und die notwendigen Aufwendungen zur Umnutzung des Gebäudes wären unverhältnismässig gewesen. Da es aber zum Stadtbild gehört, soll es möglichst wesensgleich wieder aufgebaut werden.

Das Baugesuch des Tief- und Strassenbauunternehmens TIUS AG Uster sieht einen solchen wesensgleichen Aufbau vor, was die Stadtbildkommission Uster begrüsste.

Foto: PD / Fotomontage basierend auf ©Google Maps

Dieser besonderen architektonischen Herausforderung stellte sich Sandro Laffranchi vom Büro Luigi Laffranchi Architektur AG. Sein Entwurf übersetzt das Gebäude in eine zeitgemässe Konstruktion, die neben gewerblichen Räumen auch Mannschaftsunterkünfte für die Mitarbeiter der Firma TIUS AG Uster sowie eine Tankstelle mit Tankstellenshop im Erdgeschoss beinhalten soll.

Geplant sind drei Stockwerke mit Holz-Fassade, ein Dachgeschoss mit Gauben sowie eine Tiefgarage mit 15 Einstellplätzen. Im 2. und 3. Geschoss sowie im Dachgeschoss können Büros mit maximal 700 m2 angemietet werden. In Hinblick auf die Landschaftsgestaltung sieht der Entwurf einen Grüngürtel, Bäume sowie einen Schrebergarten vor. Die Komplexität sowie die Auseinandersetzung mit dem Altbau, um die Wesensgleichheit zu gewährleisten, machen das Projekt für den Architekten Laffranchi reizvoll.

Eine Entscheidung bezüglich des Baugesuchs wird in drei bis vier Monaten von der Stadt Uster erwartet. Der Baubeginn soll im Februar 2020 sein, die Bauzeit wird voraussichtlich zwei Jahre betragen.