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Spitalfusion hat grosses Sparpotenzial

Die Verwaltungsräte der Spitäler Uster und Wetzikon haben beschlossen, ihren Trägerschaften die Fusion zu beantragen. Sie soll die Gesundheitsversorgung an beiden Standorten dauerhaft sichern, heisst es in einer Mitteilung.

David
Kilchör
Abstimmung wohl nächstes Jahr
Die beteiligten Gemeinden des Spitals Wetzikon müssen wohl 2020 über die Fusion abstimmen.
Seraina Boner

Die Spitäler Wetzikon und Uster sollen fusionieren. Das haben die Verwaltungsräte der beiden Institutionen beschlossen. In einer Medienmitteilung schreiben die beiden Spitäler, dass die zwei Standorte bestehen bleiben sollen, dass man das Angebot der beiden Häuser aber mehr aufeinander abstimmen wolle. Die Trägerschaften – das sind die beteiligten Gemeinden – sollen nun über den Antrag des Verwaltungsrats beraten. Die Stimmbürger dürften voraussichtlich im Jahr 2020 über eine allfällige Fusion abstimmen.

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